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Naturprodukt Hanf [pdf]

Presse



Salzburg Krone, 13. April 2008

Bio-Power aus dem Kühlregal: Dieser Energy-Drink ist gesund

Aus „Energy" wird „Synergy" - denn so heißt der neue Drink, den Bio-Pionier Christian Frenkenberger jetzt gemixt hat. Der sorgt nämlich nicht nur für rasch verfügbare Energie, sondern ist auch noch ausgesprochen gesund. Außerdem ist bei „Synergy" garantiert alles bio!

„Die Idee kam mir auf dem Fahrrad, 200 Meter unterhalb des Gaisberggipfels", erzählt Christian Frenkenberger, der schon mit seiner Hanfmilch auf dem Bio-Sektor für Aufsehen sorgte. Während der Strampelei fragte sich Frenkenberger also: „Warum schütten so viele Hobby-Sportler diese Energy-Drinks in sich hinein, die zwar kurzfristig aufputschen, bald darauf aber müde machen, weil der Zucker zu schnell ins Blut kommt?" Die Antwort des Bio-Pioniers heißt „Synergy", ein gesunder Energie-Drink, der für Sportler wie die kleine Pause im Büro gleichermaßen geeignet ist.

Hanfmilch gemischt mit Hafer, Grüntee, Vitaminen, fein abgeschmeckt mit heilsamen Gewürzen wie Kardamom oder Zimt - dieses vollbiologische Getränk machte sogar die Einkaufs-Strategen des Lebensmittel-Riesen Spar neugierig. „Die suchen immer mehr nach glaubwürdigen, wirklich gesunden Produkten", weiß Frenkenberger, dessen Energie-Getränk in fünf ausgewählten Spar-Filialen zum Verkosten im Kühlregal steht. In den Geschmacksrichtungen Karotte-Kraut (für Suppen-Fans) und Birne-Zimt (für die Süßen).

„Ein leicht verdaulicher Snack für Situationen, in denen man nicht viel Zeit zum Essen hat und zudem den Körper nicht belasten will", erklärt der „Bio-Frenki".



Salzburg Krone, 15. Dezember 2007

Hanfmilch hilft gegen Herzinfarkt

Jetzt hat es Christian Frenkenberger, der Salzburger Bio- und Hanf-Pionier, schwarz auf weiß: Seine inzwischen weitum bekannte Hanfmilch senkt eindeutig das Risiko eines Herzinfarkts. Dieses sensationelle Ergebnis brachte eine klinische Studie, die von Dozent Dr. Bernhard Paulweber von der I. Medizin der Landesklinik durchgeführt wurde.

Überraschend ist das Resultat vor allem deshalb, weil sich sowohl Dr. Paulweber als auch Frenkenber¬ger selbst erwartet hätten, dass sich die Werte der Blutfette bei den Versuchspersonen verändern wür¬den. „Das ist nicht geschehen. Sowohl der Cholesterinspiegel als auch die Triglyzeride sind nicht gesunken", erklärt der Mediziner, der sich an seinem Institut vor allem mit den Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper beschäftigt. „Sehr wohl hat sich aber die Qualität der Cholesterinmoleküle verbessen." Jedes dieser Moleküle wird von einem Eiweißteilchen zu¬sammengehalten. Das „gute" Cholesterin von Apo A1, das „schlechte" von Apo B. „Das Verhältnis dieser Eiweiße zueinander ist der verlässlichste Kontrollwert in Bezug auf das Herzinfarktrisiko", weiß Paulweber.

Die Testergebnisse von 150 Personen, die zwei Monate lang einen halben Liter Hanfmilch täglich zu sich nahmen, wurden ausgewertet. Und dabei veränderte sich der erwähnte Kontrollwert zum Positiven. „Das Risiko bei den Testpersonen ist um rund 15 Prozent gesunken", erklärt Dr. Paulweber, der den Effekt auf die vielen ungesättigten Fettsäuren in der Hanfmilch zurückführt. Vor allem auf die Alpha- und Gamma-Linolensäure.

„Ein interessantes Ergebnis, das sehr erfreulich ist", meinte Hanfmilch-Erfinder Christian Frenkenberger, der außerdem das Europapatent seiner Erfindung dieser Tage feiern kann. „Das zeigt, dass man sich auch als kleiner Unternehmer gegen die großen Konzerne durchsetzen kann."



Salzburger Nachrichten, 2. Jänner 2006

Der Mann mit dem Hanf ist da

2006 könnte das „Jahr des Trinkhanfs" werden. Der Erfinder des Getränks, Christian Frenkenberger, brachte sein Produkt im „Carpe Diem" unter.

Im Vorjahr war für Christian Frenkenberger noch alles leicht überschaubar. Er produzierte etwa 800 Flaschen Trink¬hanf pro Woche, belieferte damit Bioläden im In- und Ausland und hin und wieder hatte er Probleme mit Behörden und Institutionen in Deutschland. Einmal ermittelte etwa das LKA München, weil eine Lenggrieser Eisdiele mit dem verdächtigen Namen „Da Eis-Dealer" Frenkenbergers „Trinkhanf" zu einer Eissorte verarbeitet hatte. Dann drohte ihm der „Verband der Deutschen Milchwirtschaft" in Bonn, weil Frenkenberger seinen Trinkhanf damals noch unter dem Namen „Hanf-Milch" verkauft hatte, was laut einer EU-Verordnung nicht zulässig ist.

Die Turbulenzen haben Frenkenbergers Firma nicht geschadet. Im Gegenteil: In allen Zeitungsberichten über Frenkenbergers Wirbel wurde erklärt, was die bayerischen Tugendwächter vor ihrem Einschreiten leicht in Erfahrung bringen hätten können: Trinkhanf ist ein Segen für den Körper. Frenkenberger entwickelte das Getränk mit dem Professor für Lebensmitteltechnologie, Emerich Berghofer. Mediziner bescheinigen dem „Trinkhanf" eine Anregung der Selbstheilungskräfte. Weiters trage das Getränk zur Linderung von Gelenkschmerzen bei.

Über Frenkenbergers Reibereien mit Juristen und Tugendwächtern ist Gras gewachsen. 2006 könnte das Jahr der Ernte werden. Frenkenberger wurde in seiner Zeit als aktiver Radrennfahrer als einer der ersten Sportler Österreichs von Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz gesponsert. In dessen zweiter Firma „Stock Vital" herrscht gerade Aufbruchstimmung. „Stock Vital" vertreibt Wellness-Drinks mit dem Namen „Carpe Diem".

An Spitzentagen kommen 2000 Besucher

Um die Produkte „Kefir", „Kombucha" und „Ginkgo" noch bekannter zu machen, wurde dieses Jahr ein ehrgeiziges Gastronomie-Projekt gestartet: Das vom ehemaligen Starkoch Jörg Wörther konzipierte Fingerfood-Restaurant „Carpe Diem" in der Salzburger Getreidegasse. Das Lokal ist ein Pilotprojekt. Spätestens im Jahr 2007 dürften aber weitere Lokale in Wien, Zürich oder München eröffnet werden. Das war dem Carpe-Diem-Marketing-Chef Thomas Brugger zu entlocken. Bisher bezeichnet Brugger den Erfolg des Restaurants als „durchschlagend". An starken Tagen werden bis zu 2000 Gäste gezählt. Zum Vergleich: So viele Besucher hat ein mittelgroßes Freibad an einem heißen Tag im Hochsommer. Frenkenbergers „Trinkhanf" sei für das „Carpe Diem" geradezu ideal. „Es spricht unsere Zielgruppe an", sagt Brugger. „Trinkhanf" wird zum Herzstück einer neuen Cocktail-Serie, die von Restaurant-Chef Roland Neulinger und Jörg Wörther konzipiert wird. „Trinkhanf" mit Mango kann jeder mischen", sagt Neulinger. „Unsere Cocktails werden einzigartig sein." Vorstellbar sei etwa, „Trinkhanf" mit Gemüsefonds zu mischen. Details werden freilich noch nicht verraten. Frenkenberger hat die Produktion auf jeden Fall schon mehr als verdreifacht. Er füllt jetzt wöchentlich 2600 Flaschen ab.